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Rezensionen & Tonträger Dennis, 31.07.2014

Deep Purple – Hard Road: Mark 1 Studio Recordings

Im Rahmen der Archiv-Arbeiten rund um Deep Purple haben wir es dieses Mal mit den ersten drei Studioalben der Hardrocker zu tun. Diese bei den musikhistorisch bewanderten als „Mark I“ bekannt gewordene Formation bestand aus Sänger Rod Evans, Gitarrist Ritchie Blackmore, Schlagzeuger Ian Paice, Bassist Nick Simper und Jon Lord an der Hammond Orgel. Nun erscheinen die Alben Shades of Deep Purple, The Book of Taliesyn und Deep Purple in einer Box aufgeteilt in die beiden ersten beiden Alben in eine Mono- und eine Stereo-Version unterteilt und bei Deep Purple um sieben Bonus Tracks erweiterte Version. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Melvin, 31.07.2014

Rise Against – The Black Market

Die US-amerikanischen Punkrocker Rise Against veröffentlichten die Tage ihr neuestes Werk The Black Market. Nach The Sufferer & The Witness, Appeal To Reason und Endgame, welche alle den Goldstatus in Deutschland erreichten, den ersten Alben aus den Jahren 2001 und 2003 und der B-Seiten Kompilation Long Forgotten Songs – B-Sides & Covers ist dies mittlerweile das achte Werk der Band aus Chicago. Mit The Black Market wollen die Jungs rund um den Frontsänger Tim McIlrath an den Erfolg der Vorjahre anknüpfen. Musikalisch wird auf den gewohnten Sound, der irgendwo zwischen Punkrock und Alternative Rock anzusiedeln ist, gesetzt. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 31.07.2014

Elvis Presley – That’s the way it is (Legacy Edition)

Elvis, Klappe die Unzähligste. Aber was der King auch für eine Produktivität in seinem kurzen Leben verbuchen konnte, das ist atemberaubend. Dieses Mal richtet sich der Fokus auf die Elvis-Dokumentation That’s the way it is, einen Film, der die Konzertreihe, die Elvis Presley im August 1970 in Las Vegas gab, näher unter die Lupe nimmt. Jetzt erscheint ein Album, das in Nashville produzierte acht Songs sowie einige der imposantesten Live-Coverversionen, die der King je gemacht hat, enthält, wie Dusty Springfields You Don’t Have To Say You Love Me, You’ve Lost That Lovin’ Feelin’ (Righteous Brothers) und eine atemberaubende Interpretation von Simon & Garfunkels Bridge Over Troubled Water. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Lea, 31.07.2014

Angus & Julia Stone – Angus & Julia Stone

Man nehme drei kreative Köpfe, ein paar Gitarren, ein Schlagzeug und die kalifornische Abendsonne und es entsteht innerhalb weniger Tage eine der besten Neuerscheinungen dieses Jahres: das selbstbetitelte, dritte Studioalbum des australischen Geschwister-Duos Angus and Julia Stone. Der Dritte im Bunde ist niemand Geringerer als Producer-Legende Rick Rubin, der als Fan und Konzertbesucher ihrer Solo-Projekte die eigentlich nicht geplante, erneute Zusammenarbeit initiierte. Aufgenommen wurde die LP in seinen berühmt-berüchtigten Malibu Shangri La Studios. Dort entstand der Sound noch vor den Lyrics. Die wurden beim Cruisen entlang der Küste in Rick Rubins stereostarkem Auto erdichtet – das Leben kann so einfach sein. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 31.07.2014

The Allman Brothers – 1971 Fillmore East Recordings

Zu den bekanntesten Livealben aller Zeiten gehört zweifelsohne die 1971 als Doppel-LP veröffentlichte The Allman Brothers Band At Fillmore East. Jetzt, 43 Jahre nach Entstehung dieser Scheibe, erscheint eine remasterte Version auf sage und schreibe 6 CDs, die keine Wünsche offen lassen. Im berühmten Fillmore East Club in New York, der vom großen Konzertimpressario Bill Graham geleitet wurde, spielten sich Duane und Gregg Allman sowie die anderen Bandmitglieder in einen Blues-Rausch und improvisierten munter drauflos, wie man in jeder Sekunde dieses Konzerts deutlich spüren kann. Großartige Jams, die sich auch mal wie im Mountain Jam auf über eine halbe Stunde Spielzeit erstrecken können. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Wolfgang, 31.07.2014

Crosby, Stills, Nash & Young – CSNY 1974

Schon vor einigen Jahren wurde wild über eine Live-Box der berühmt-berüchtigten 1974er-„Doom Tour“ von Crosby, Stills, Nash & Young spekuliert, nun ist sie unter dem simplen Titel CSNY 1974 endlich erschienen. Die Supergroup kommt zwar heutzutage wieder sehr gut miteinander aus, 1974 waren allerdings die internen Spannungen so groß, dass die Band nach der nun auf drei CDs und einer DVD verewigten Tour zerbrach und erst wieder Ende der 80er-Jahre zusammenkommen sollte. Glücklicherweise hört man dies bei der vorliegenden Zusammenstellung überhaupt nicht heraus – im Gegenteil steigert sich die Band von Stück zu Stück. Durch David Crosby, Stephen Stills und Neil Young ist die Musik natürlich gitarrenbetont, aber das akustische Set auf der zweiten CD zeigt die gesangliche Klasse des Quartetts, bei dem vor allem Crosby und Graham Nash brillieren. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 31.07.2014

Liquid Meat – In Meat We Trust

Ein Opener, auf den Lemmy von Motörhead stolz wäre, das ist doch mal ein Anfang, auf dem man aufbauen kann. Liquid Meat aus München machen ihr Ding und nehmen auch keine Rücksicht auf das so beliebte Schubladendenken. Geschickt verknüpfen sie allerlei Genres wie Thrash Metal, Punk und guten alten Rock’n’Roll und wirken dabei jede Sekunde lang absolut authentisch. Was nicht nur an der Stimme und dem musikalischen Talent des Bandgründers und Chefs Freddie Mack liegt, der zwischen dem bereits erwähnten Lemmy, Phil Anselmo von Pantera oder auch Billy Gibbons von ZZ Top gekonnt variiert, sondern auch an den guten Songs. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Melina, 31.07.2014

Woman’s Hour – Conversations

Die Musikvideos von Womans’s Hour sind monochrom und minimalistisch. So auch ihr Albumcover zu Conversations, was diesen Monat erschienen ist. Eine geometrische Pyramide, die vor einem grauen Hintergrund einen Schatten wirft. Darüber in weißer, einfacher Schrift der Bandname und der Name des Albums – das Albumdesign ist steril aber durchdacht bis ins kleinste Detail. So klingen auch die Songs von Woman’s Hour. Das lang erwartete Debutalbum der vierköpfigen Band aus London, die zu den meist gebloggtesten Bands des letzten Jahres gehört, überzeugt mit melancholischem Indie und sanften Elektrotönen. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 31.07.2014

Various Artists – The Best of 2 Tone

Das ist ja immer so eine Sache mit den Jugendbewegungen. Der eine findet es doof, sich in eine Art Uniform zu stecken, während es für beinharte Fans nichts Besseres gibt. Sei es wie es sei, eine der sympathischsten Bewegungen der Neuzeit war die Ska-Welle, die Mitte der 70er von England auf das Festland überschwappte und einen Kontrast zur Punkwelle, dem British Metal und dem New Wave bildete und die selbst 35Jahre später noch allgegenwärtig ist. Jetzt erscheint mit The Best of 2 Tone ein toll gemachter Sampler, der einem die Stimmung der Ska-Musik wieder mal näher bringt. weiterlesen… »

Audiovisuell & Rezensionen & Tonträger Dennis, 29.07.2014

Various Artists – Live at Wacken 2013

„Scheiß drauf, Wacken ist nur einmal im Jahr!“ Und weil das so ist, können alle, die mal wieder kein Ticket bekamen oder die Highlights des letzten Jahres nochmal sehen möchten, ein Rundumwohlfühlpaket kaufen. Man bekommt als Fan dieses höchst bemerkenswerten Festivals, das in Wacken/Schleswig-Holstein stattfindet, einiges geboten. Die Geschichte des W:O:A ist sehr erwähnenswert – wie man es von einem lokalen Festival zum größten Metal Festival weltweit geschafft hat. Diese Story vedient allerhöchsten Respekt und wurde schon in zahlreichen Dokumentationen erzählt. weiterlesen… »

Neuigkeiten PR, 29.07.2014

Iggy & The German Kids: das Video zu “Mary Jane”

Mit ihrer ersten packenden Single SO HARD entern IGGY & The German Kids jetzt nach New York auch München und sowieso den Rest der Welt. Seit 23. Juli 2014 gibt es nun die 2. Single “Mary Jane” der deutsch-amerikanischen Freundschaft! Das offizielle Video dazu feiert ebenfalls jetzt Premiere und ist von keinem geringeren, als Harris Hodovic (Cro/Easy) produziert worden! weiterlesen… »

Neuigkeiten PR, 29.07.2014

Skid Row: United World Rebellion, Teil 3

Skid Row überrascht ihre Fans mit einer ungewöhnlichen Art, ihre neuen Songs zu veröffentlichen. Anstelle nur von einem Album, veröffentlicht die Band drei Mini Alben über mehrere Monate. Rachel Bolan erklärt dazu: Wir wollten etwas anderes machen und die Idee, drei Mini Alben zu veröffentlichen, hat mir gut gefallen. Gerade auch in einer Zeit, in der das musikalische Klima sich verändert, ist es eine schöne Idee konstant etwas zu veröffentlichen und so unseren Fans immer etwas Neues bieten zu können.’ weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Melina, 25.07.2014

Catfish & the Bottlemen – Kathleen and the Other Three

Wer auf die Musik von den Kooks, Killers und Phoenix steht und mit diesen Bands nicht genug hat von leichten Indieklängen, der ist bei Catfish and the Bottlemen genau richtig. Die vier Jungs aus Wales liefern feinsten Indierock mit Gitarrensounds und Ohrwurmgarantie! Ihr im letzten Monat erschienenes Album Kathleen And The Other Three entstand unter anderem in Zusammenarbeit mit Jimm Absiss, dem Mann hinter dem Debutalbum der Arctic Monkeys. Songs wie Kathleen sind geprägt von harmonischen Melodien und klaren Gitarrenparts. Trotz teilweise eher schwermütigen Lyrics schaffen es Catfish and the Bottlemen mit ihrer Musik gute Laune zu verbreiten. Auch Songs wie Homesick und Rango bedienen sich den typischen Indierock-Regeln und polarisieren dadurch automatisch. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Tristan, 25.07.2014

Matthew Collings – Silence is a rhythm too

„In the beginning there was a rhythm“ sangen The Slits im Jahre 1980 und aus dem Lied stammte auch die Textzeile, die diesem Album den Namen gab. Musikalisch hat man ansonsten jedoch nur wenig mit The Slits gemein, stattdessen nimmt man John Cages Idee, dass Stille nicht die Abwesenheit von Sound darstellt, sondern Stille als Teil des Sounds verstanden werden sollte. Und dieser Stille begegnet man im Laufe des Albums mehrmals, selbst wenn Sound erklingen mag, denn vieles auf dem Album wird erst durch das, was im übertragenen Sinne nicht gesagt wird, nachvollziehbar. Gerade die vielen Brüche und Themenwechsel würden sonst einfach im leeren Raum stehen bleiben. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 25.07.2014

Tom Petty and the Heartbreakers – Hypnotic Eye

Während jeder sich permanent neuzuerfinden versucht, weiß Tom Petty, was er kann und veröffentlicht mit Hypnotic Eye ein wieder mal ganz starkes Album ohne Netz und doppelten Boden. Es ist das erste seit vier Jahren, als Mojo erschien und es beinhaltet mal wieder elf Songs des erwiesenen „Nichtsängers“, die einfach nur Spaß machen wollen, aber auch nicht mit Kritik sparen. Im Gegenteil, Songs wie der Opener American Plan B wie auch andere Tracks dieses insgesamt 13. Studioalbums von Tom Petty and the Heartbreakers sind voll von Ironie auf den „American way of life”. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Simon-Dominik, 25.07.2014

Hollerado – White Paint

Hollerado packen sofort. Mit festem Griff reißen sie den Hörer direkt auf die Tanzfläche und lassen ihn vor dem letzten Ton von White Paint nicht mehr los. Die Kanadier rocken sich durch ihre Welt und überzeugen damit so, wie es zuvor wohl nur die Debütalben von Billy Talent oder Jimmy Eat World schafften. Dabei bleiben sie wandelbar, finden sich zwischen Britpop und Americana zurecht, ohne die diversen Abzweigungen, die sich ihnen bieten dabei außer Acht zu lassen. Man könnte es wohl Gute-Laune-Rock nennen, vielleicht auch Collegerock, aber beides trifft die Musik von Hollerado nur teilweise. Da verwundert es wenig, dass die Herren aus Ottawa bereits mit jeder Menge Airplay und einem Supportprogramm zum Zungeschnalzen aufwarten können. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 25.07.2014

The Delegators – All aboard

Wer das Albm von den Delegators All aboard einlegt, der weiß auf das erste Hören nicht, aus welchem Jahrzehnt dieses wunderbare Scheibe stammt. 2 Tone und Ska-Sounds klangen seit Mitte der 80er nicht mehr so authentisch wie auf All aboard. Geschickt verknüpfen die Delegators den gewohnten Ska-Sound mit Reggae und Bruchstücken aus Motown und 60′s Soul. Sängerin Janet Kumah ist in ihrem Element und die Musikalität ihrer Mitstreiter lässt keine Wünsche offen. Ausgesprochen tanzbar arrangiert zudem – aber das muss man bei einer Ska/Rocksteady Band kaum hinzufügen. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Melvin, 25.07.2014

Umse – Kunst für sich

Das neue Umse-Album Kunst für sich heißt nicht nur so, es ist auch Kunst für sich. Direkt ein Jahr nach seinem viel bestaunten Album Wachstum bringt der deutsche Rapper sein nächstes Werk in die Läden, welches erneut von ehrlichen, bodenständigen Rap und den stimmigen Beats seines Hausproduzenten Deckah lebt. Am 25. Juli, im Übrigen auch Umses 31. Geburtstag, erscheint das Album bei Jakarta Records und damit mitten im Sommer. Besser könnte der Zeitpunkt des Releases zur Musik kaum passen, denn bei Umses optimistischen Texten und den chilligen Beats muss man unweigerlich an Cabriofahrten in den Sonnenaufgang denken. weiterlesen… »

Rezensionen & Tonträger Dennis, 25.07.2014

Eric Clapton – The Breeze (An Appreciation of JJ Cale)

JJ Cale galt als öffentlichkeitsscheu und jemand, dem sein Erfolg regelrecht unangenehm war und der eher seine spartanisch arrangierten Songs von anderen zu Hits machen ließ. Cocaine wurde ein großer Hit für Eric Clapton, der sich auch After Midnight zur Brust nahm und auch andere Interpretationen der Songs vom JJ Cale wurden zu Erfolgen für andere Künstler. Sein mit Clapton 2008 aufgenommenes Album Road to Escinado, für das beide einen Grammy erhielten, gilt als wegweisend. Höchste Zeit also, einen Mann zu ehren, der 2013 überraschend einem Herzinfarkt erlag. weiterlesen… »

Neuigkeiten PR, 25.07.2014

Hamilton Leithauser: Video zu “I Don’t Need Anyone”

Hamilton Leithauser teilt mit I Don’t Need Anyone das dritte Video aus seinem aktuellen Album Black Hours. Gedreht von Leithausers ehemaligem Walkmen-Bandkollegen Paul Maroon, garantiert der Clip mit seinem überaus charmanten Humor ein paar herzliche Lacher. Für sein erstes Solo-Werk Black Hours stellte Leithauser eine Art Supergroup zusammen. In der Liste seiner Supporter befinden sich Vampire Weekend Co-Leader Rostam Batmanglij, Shins Multi-instrumentalist Richard Swift, Fleet Foxes Mitglied Morgan Henderson und wieder auch Paul Maroon. weiterlesen… »

Neuigkeiten PR, 25.07.2014

James Yorkston: das Video zu “Great Ghosts”

Am 15. August erscheint zeitgleich zu James Yorkstons neuem Album The Cellardyke Recording And Wassailing Society (CRAWS) seine Single Great Ghosts. Nach Yorkstons Making-Of Video zu Song Fellow Man gibt es im beschwingt folkigen Great Ghosts eine Mischung aus Comic-Kunst und Viktorianischer Ästhetik zu bestaunen. Auch Yorkstons Great Ghosts-Duetpartnerin KT Tunstall, sein Albumproduzent Alexis Taylor (Hot Chip, About Group) sowie Mitmusiker Johnny Lynch (The Pictish Trail) haben darin Auftritte. weiterlesen… »

Neuigkeiten PR, 25.07.2014

Wolf Alice: die neue EP “Creature Songs”

Die in England bereits hoch gehandelten Newcomer Wolf Alice aus Nord-London legen ihre neue EP “Creature Songs” vor und legen jetzt richtig los. Der NME hatte die Band bereits auf dem Cover, BBC 6 und Radio 1 haben die Tracks der Band bereits in Dauerrotation und auch zahlreiche andere britische Medien, haben Wolf Alice als eine der vielversprechendsten Newcomer-Bands des Jahres betitelt. Beim diesjährigen Glastonbury-Festival räumte die Band bei ihrer Show komplett ab und bestätigte die vielen Vorschusslorbeeren. Am 25.07. Juli erscheint die EP bei uns. Das Album wird in naher Zukunft folgen.

Neuigkeiten PR, 25.07.2014

Blood Orange: das Video zu “High Street” (feat. Skepta)

Kürzlich erschien das neue Video zu Blood Orange’s Song High Street seines aktuellen Albums Cupid Deluxe. Darauf prominent zu hören ist der Rap-Part des Londoner Grime-Veteranen Skepta. Für den Song drehte Regisseurin Lucy Luscombe (Darkstar, John Grant) ein Video, das der düsteren und unaufdringlichen Note Skepta’s überaus gerecht wird. weiterlesen… »

Interviews Marius, 24.07.2014

Interview mit FKP Scorpio zum M’era Luna 2014

Es ist mal wieder soweit: Wie jedes Jahr im August geben sich in Hildesheim wieder in Hildesheim wieder die großen Acts der dunklen Musik die Ehre und treffen auf vielversprechende Newcomer sowie alteingesessene Helden und bieten dem Besucher ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Elektro, Gothic Rock, Mittelalter und mehr. Wir haben den Veranstaltern in diesem Jahr erneut einen Schwung Fragen zum Festival geschickt, den Katja Wittenstein von FKP Scorpio uns gerne beantwortete. weiterlesen… »

10 Fragen an... Marius, 24.07.2014

10 Fragen an: Julius Gale

Es ist Nacht und alles liegt im Nebel. Umrisse von Körpern tanzen an Schatten vorbei. Sie blitzen im Strobolicht auf. Julius Gale beobachtet diese Ekstase, die Menschen, den Club. Er nimmt alles wahr – in Zeitlupe. Der Produzent und Songwriter erschafft aus diesen Eindrücken den Soundtrack für den Moment zwischen Rausch und Ruhe. Elektronische Club-Musik ist „so mathematisch und kompromisslos“, dass Julius Gale genau davon immer wieder aufs Neue fasziniert ist. Mit dem Produzenten Leander Bauer vollendete Julius Gale jetzt sein Debüt: die *acapulco EP. Sie bildet seine Live-Energie und seine bedachte Art zu musizieren ab. Die träumerischen Songs trägt man mit in die reale Welt – so wie die Erinnerung an die Nacht, wenn die Clubtüren schließen. weiterlesen… »

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