Im Gegensatz zum Vorjahr war in diesem Jahr bereits am Freitagabend klar: Das M’era Luna Festival ist ausverkauft! Das zweite Jahr in Folge also, in dem alle Tickets für das Wochenende auf dem Flughafen Hildesheim-Drispenstadt verkauft waren. Kein Wunder: Das Line-Up war schließlich hochkarätig besetzt und dann spielte auch noch das Wetter weitestgehend mit, sodass die 25.000 Besucher auch im 15. Durchgang des Festivals interessante Bands anschauen, kräftig feiern und viele alte und neue Freunde und Bekannte treffen konnten.

Samstag

Nachdem man mit Aeverium und Ignis Fatuu schon einmal schwungvoll in den Tag starten konnte, war es vor der Hauptbühne um 12:35 Uhr bereits gut gefüllt, als Henke mit seiner Band selbige betrat. Mit Stücken wie Herz und Valiumregenbogen zeigte er sich deutlich rockig und man hatte den Eindruck, dass er sich vorgenommen hatte, etwas mehr Härte als sonst an den Tag zu legen. Etwas, den Stücken auf jeden Fall gut stand. Bei Stücken wie Zeitmemory ging das Publikum auch zu früher Stunde bereits sehr gut mit, bis Nur allein den gelungenen Auftritt beendete.

Setlist: Herz (Remix), Valiumregenbogen, Weil ich es kann, Weckt mich, Epilog, Zeitmemory, Vergessen, Wer mich liebt, Nur allein

Rockig ging es weiter, mit einigen Old School-Anleihen – die Schweizer von The Beauty Of Gemina waren an der Reihe. Auch hier war erfreulich zu sehen, wie viele Menschen schon früh auf dem Gelände zu sehen sind, um den Sound der Band zu feiern, die sich hier sehr sympathisch präsentiert. Auch gratulieren sie den Weltmeistern und witzelten, diese Ansage gerne auch mal in der Schweiz machen zu können. Das Publikum war auf ihrer Seite, zeigte sich berührt von der Akustik-Version von Dark Rain und würdigte den Auftritt nach One Million Stars mit gebührendem Applaus.

Setlist: Run Run Run, All Those Days, Fight Song, Suicide Landscape, Rumours, Seven-Day Wonder, Dark Rain (Acoustic), One Million Stars

Auf der Hauptbühne folgten anschließend Lacrimas Profundere, die weiterhin da Publikum gut mit ihrem Rock-Sound und einer angenehmen unterhalten konnte. Direkt darauf folgte ein Blick in den Hangar, denn Solitary Experiments standen auf dem Programm. Ihr future-poppiger Sound verbreitete gute Laune im Hangar und sorgte für viel Bewegung. Stücke wie Trial And Error und No Salvation wurden da zu Selbstläufern, bis Rise And Fall einen sehr starken Auftritt beendete, der gerne auch noch die eine oder andere Minute länger hätte dauern können.

Setlist: Epiphany, Immortal, Delight, Trial And Error, Beg Your Pardon, Stars, No Salvation, Rise And Fall

Zurück an der frischen Luft standen bereits Stahlmann auf der Mainstage, deren Sound zwar oft kritisch beäugt wird, wovon auf dem Festival allerdings nichts zu merken war. Man merkt der Band längst ihre Eigenständigkeit an und ihre Live-Shows sind immer wieder sympathisch. Was auch bei diesem Mal wieder bemerkbar war: Man sollte in Zusammenhang mit Stahlmann nicht das Augenzwinkern vergessen – Geschichten wie die vom Stahlwittchen beispielsweise sind ein gutes Beispiel dafür.

Setlist: Willkommen, Adrenalin, Stahlmann, Hass mich, Teufel, Stahlwittchen, Süchtig, Spring, Schwarz

Danach sollte es sich auch direkt lohnen, schnell wieder in den Hangar zu pilgern, denn Neuroticfish waren an der Reihe. Seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2012 wird die Band immer wieder sehnsüchtig erwartet, wenn sie Antritte auf Festivals ankündigt und auch an diesem Samstag stellte sie wieder unter Beweis, warum das so ist. Ist Future-Pop oft ein verpönter Begriff, so können Neuroticfish diesen mit einem Leben füllen, das zeigt, dass auch in diesem Bereich gekonntes Songwriting und mitreißende Musik möglich sind, die auch diejenigen begeistert, die es sonst weniger mit dem Genre haben. Immer wieder frenetisch bejubelt, mit Highlights wie Wake Me Up und gut gelaunten Künstlern, spielten sie sich 40 Minuten lang bis zum abschließenden Velocity, bei dem kein Halten mehr gab.

Setlist: Silence, Former Me, Bomb, Behaviour, Wake Me Up, Suffocating Right, M.F.A.P.L., Velocity

Kontrastprogramm dann auf der Main Stage mit echten Urgesteinen. 26 Jahre sind sie bereits dabei und doch immer noch motiviert und mit Herz mitten im Geschehen. Nachdem sich Paradise Lost bereits am frühen Nachmittag sehr sympathisch im Interview zeigten, bestätigte sich dieser Eindruck auch auf der Bühne. Mit einer Mischung aus alten Stücken und jüngeren Nummern boten sie für Fans und Hörer der verschiedenen Phasen der Band genug Grund zu Freude. Der Dauerbrenner The Enemy kam direkt zum Beginn, bei So Much Is Lost wurde auch ein Stück aus der Host-Ära bejubelt, der Doom-Freund kam bei Gothic auf seine Kosten… Paradise Lost wussten, was die Fans hören wollten, trugen der Tatsache Rechnung, hier auf einem Festival zu spielen und zeigten deutlich, dass 26 Jahre noch längst nicht alles sind. Bis zum Finale mit One Second und Say Just Words blieb die Stimmungskurve oben. Das M’era Luna 2014 hatte sein erstes Highlight.

Setlist: The Enemy, So Much Is Lost, Remembrance, Gothic, Enchantment, Erased, Faith Divides Us – Death Unites Us, Tragic Idol, Isolate, One Second, Say Just Words

Weiter mit Gitarren. Und Dudelsäcken. Subway To Sally. Eine große Fanschar vor der Bühne, auf die sich die Band voll und ganz verlassen kann – selbst, wenn sie sich häufig selbst wiederholen. Handwerklich perfekt und routiniert dargeboten, tendiert der Überraschungsfaktor bei der Band oft Richtung Null. Wenn es mehrmals in einem Stück heißt „Und der Schrei!“, so hat man das leider schon viel zu oft bei Konzerten der Band erlebt. Genauso klar jedoch ist, dass die Band genug Fans hat, die genau das hören möchten, sodass die Position vor den beiden Headlinern des Abends sehr berechtigt erscheint.

Setlist: Warte Warte, Schwarze Seide, Feuerland, Wo Rosen Blüh’n, Wenn Engel hassen, Traum vom Tod II, Unterm Galgen, Grausame Schwester, Arme Ellen Schmitt, Für immer, Das Schwarze Meer, Veitstanz

Während nebenan im Hangar noch DAF dabei halfen, die Jugend zu verschwenden, bereitete man auf der Main Stage alles für den Auftritt von Marilyn Manson vor, wegen dem 2001 gar das gesamte Festival um drei Wochen nach hinten verlegt wurde. Ein Auftritt, der bereits im Vorfeld polarisierte, aber auch im Nachhinein sehr unterschiedlich gesehen wurde. Dass der Schockeffekt inzwischen nicht mehr so wirklich schocken kann, weiß auch Manson selbst, dafür bot er eine solide Rock-Show der härteren Gangart und glänzte mit einem Best Of-Set durch seine gesamte Karriere. Sei es Disposable Teens, The Dope Show oder auch das Eurythmics-Cover Sweet Dreams (Are Made Of This), Marilyn Manson bot eine gute Dramaturgie und eine sehr gute Rock-Show. Am Ende war man sich uneins: Mancher empfand die Show als langweilig, andere hingegen waren überrascht, dass es ihnen eigentlich doch ganz gut gefiel, weil sie es eigentlich ganz anders erwartet hätten.

Setlist: Requiem (Wolfgang Amadeus Mozart) + Intro, Angel With the Scabbed Wings, Disposable Teens, No Reflection, Hey Cruel World…, Personal Jesus (Depeche Mode Cover), mOBSCENE, The Dope Show, Rock Is Dead, Sweet Dreams (Are Made of This) (Eurythmics Cover), This Is the New Shit, Irresponsible Hate Anthem
Zugabe: Antichrist Superstar, The Beautiful People

Auch wenn sich die Reihen ein wenig lichteten – viele Manson-Fans zog es erst einmal weg – zeigten Within Temptation anschließend, warum sie verdient die Headliner-Position innehatten. Das sechste Mal standen sie beim M’era Luna auf der Bühne, zum ersten Mal als Headliner. Und das mit einem satten Bühnenbild, das sich sehr sehen lassen konnte. Stufig aufgebaut, mit Leinwand im Hintergrund und dazu einer Menge Pyro-Effekten boten die Symphonic Metaller um Sängerin Sharon den Adel eine hochwertige Show, die nicht nur von ihren Effekten lebte, sondern auch sonst vielseitig agierte. Mal härter, mal symphonischer, spielten sie sich von jüngeren Stücken wie Let Us Burn oder auch Faster hin zu Evergreens wie Stand My Ground und bauten mit Summertime Sadness auch noch ein Cover von Lana Del Rey ein. Mutig: Die Band baute And We Run mit in ihr Set ein, das im Original von Rapper Xzibit begleitet wird. Auch wenn dieser nur auf der Leinwand erschien, ist es schon gewagt, einen Rapper auf dem M’era Luna-Festival zu präsentieren. Aber das Rezept ging auf und das Stück wurde bejubelt wie die anderen auch. Hin und wieder wurden akustische Passagen eingebaut, ein Cello erklang – hier passte alles zusammen, bis Ice Queen dieses zweite Highlight des ersten M’era Luna-Tages würdig beendete.

Setlist: Let Us Burn, Paradise (What About Us?), Faster, In the Middle of the Night, Fire and Ice, Stand My Ground, Summertime Sadness (Lana Del Rey Cover), And We Run, The Last Dance (acoustic), Edge of the World, Mother Earth
Zugabe: What Have You Done, Covered By Roses, Sinéad (acoustic), Ice Queen

Sonntag

Keine Zeit verlieren, so die Devise beim Morgenkaffee am Festival-Sonntag. Bereits um 11:20 Uhr gab es im Hangar die microClocks zu sehen, die mit elektronisch angehauchten Rock-Klängen erfolgreich die letzte Müdigkeit aus den Augen der anwesenden Zuschauer rockten. Leider hatte die Band bloß 20 Minuten Spielzeit, diese aber wurden gut ausgenutzt. Unter anderem war mit Life Is Grim eine neue Nummer dabei, die aktuell auch auf dem Sonic Seducer-Sampler zu hören ist und einen viel versprechenden Vorboten zum Nachfolger des aktuellen Albums Opinions Are On Sale darstellt. Nicht nur der Auftritt an sich sprach für die Band, sondern auch die Tatsache, dass die Zuschauermenge im Hangar sich gefühlt im Laufe des Auftritts verdoppelt hat. So lässt es sich gut in den Tag starten!

Setlist: Hyperion, Soon Before Sundown, Life Is Grim, All Eyes On You

Kurz nach dem Auftritt der microClocks stand ein Interview mit ebendieser Band an, das den positiven Eindruck des Auftritts weiter untermauern konnte, anschließend führte der Weg zum Hangar, wo gerade Ambassador 21 in den letzten Tönen ihrer Show lagen. Harter Elektro mit viel Schreien – nichts für schwache Nerven und ein Act, der eher einen Kontrast zu den folgenden Solar Fake lieferte. Die wiederum erfreuten sich eines gut gefüllten Hangars. Nicht nur gut gefüllt, sondern auch gut gelaunt, denn dass Sven Friedrich überwältigt war, war nicht zu verkennen und wirkte viel zu überzeugend, um gespielt zu sein. Stücke aus den drei Solar Fake-Album wie Here I Stand, Parasites oder auch Where Are You sind dem Publikum sehr vertraut und die Cover-Version von Linkin’ Parks One Stop Closer sorgte für eine tobende Menge. Keine Frage: Sven Friedrich hat es längst geschafft, Solar Fake als ernstgenommenes Elektro-Projekt zu etablieren.

Setlist: I hate you more than my life, No apologies , Here I stand, Reset to default , Parasites, Where are you, One step closer, More than this

Nachdem die Letzte Instanz draußen noch dabei waren, ihre mittelalterlichen Klänge unter die Menge zu bringen, folgten mit Die Krupps Urgesteine, die nach wie vor gut bei der Sache sind und sich uneingeschränkt großer Beliebtheit erfreuen. Hits wie Wahre Arbeit Wahrer Lohn und Metal Machine Music werden immer noch sehnsüchtig erwarten und verfehlen dabei nicht ihre Wirkung. Eine sehr kurzweilige Dreiviertelstunde am Sonntagnachmittag.

Setlist: Dawning of Doom, Risikofaktor, Amboss, Schmutzfabrik, Robo Sapien, Metal Machine Music, To The Hilt, Nazis auf Speed, Fatherland

Kontrast wurde auf der Main Stage weiterhin großgeschrieben, Faun gingen wieder zurück ins Mittelalter mit ihrem sehr naturverbundenen Folk. Während andere Acts mit verzerrten Gitarren und einem Dudelsack-Inferno Aufmerksamkeit erregen, liegt bei Faun der Fokus mehr auf der Schönheit der Klänge. Wenn Stücke wie Diese kalte Nacht erklingen, wird einem – entgegen dem Titel des Stücks – innerlich warm, Instrumente wie Drehleier, Flöten, Harmonium und viele andere hielten die Stimmung der Paganfolk-Band hoch. Mit der Hymn To Pan an den griechischen Hirtengott Pan beendeten sie ein schönes Set, das so etwas wie den ruhigen Punkt des Nachmittags darstellte, dabei aber stets zu überzeugen wusste.

Setlist: Andro, Diese kalte Nacht, Alba, Zeitgeist, Iyansa, Tinta, Rhiannon, Hymn To Pan

Es ging bereits wieder an den Endspurt, als Deine Lakaien als drittletzter Act auf der Hauptbühne anstanden. Zwei Tage zuvor hatten sie ihr neues Album Crystal Palace veröffentlicht, für das M’era Luna aber wählten sie in der Kürze der Zeit – stellt man eine Stunde Auftritt mal in Relation mit bald 30 Jahren Karriere – vor allem die Variante „Best Of“. Gute Wahl, denn Colour-Ize, Over And Done, Dark Star und wie sie alle heißen, werden immer gerne genommen und von den Musikern nach wie vor sympathisch und charismatisch dargeboten. Zum Schluss hin gab es mit dem Titelsong des Albums aber dann doch noch ein neues Stück, mit dem sie zeigten, dass auch auf ihrem neuen Album noch schwer mit ihnen zu rechnen ist.

Setlist: Colorize, Reincarnation, Fighting The Green, Into My Arms, Over And Done, Europe, Dark Star, Gone, Overpaid, Nevermore, Farewell

Der Abend der Urgesteine war eingeläutet – und das auf beiden Bühnen. Im Hangar traten De/Vision auf, die inzwischen live vom Schlagzeug unterstützt werden, das ihnen auch gut steht. Die Nummern hatten dadurch eine Menge „Drive“ und brachten die Menge gut zum Tanzen. Von Klassikern wie Strange Affection bis hin zu jüngeren Titeln wie Rage hatten die Berliner eine ganze Menge Hits im Gepäck und trafen damit genau den Nerv des zahlreich im Hangar anzutreffenden Publikums. Auch im Hangar funktionieren die Urgesteine folglich super.

Setlist: Binary soldier, mAndroids, Brothers in arms, Strange affection, I’m not dreaming of you, What’s love all about, I regret, Try to forget, Rage, Time to be alive, Your hands on my skin, Flavour of the week

Es sollte sich lohnen, im Hangar zu bleiben, denn Covenant, noch ein alteingesessener Act, waren an der Reihe. Hatte man vorher schon häufiger etwas Munkeln hören vom „hellsten Set“ ihrer Laufbahn, so zeigte sich schnell, dass dies ganz offenbar so sein soll. Riesige LED-Strahler hinter der Bühne ließen einiges erwarten und ließen das Konzept voll und ganz aufgehen. Mit einem Set gespickt mit Hits warteten sie auf und untermalten dies mit Stroboskop-Licht und hellen Strahlern. Schon das nach dem Intro eröffnende We Stand Alone zeigte das. Und wenn dann Titel wie Bullet folgten, wusste man schon, was einen in dieser Stunde erwartet… Die Band war super aufgelegt, das helle Stroboskop-Licht ließ eine wahnsinnige Atmosphäre aufkommen und man durfte eine Menge erleben, die derart zu den Klängen der – sagen wir es salopp – abgegangen ist wie an diesem Abend. Mit Call the Ships to Port wurde die Band auch nicht entlassen, sie musste zur Zugabe. Dass Eskil bei Dead Stars einige Textaussetzer hatte, wirkte an diesem Abend nur noch sympathisch. Für viele der Anwesenden war es der beste Covenant-Auftritt, den sie je miterleben durften. Absolut verständlich!

Setlist: Leaving Babylon (Intro), We Stand Alone, Bullet, Ignorance & Bliss, The Beauty and the Grace, 20 Hz, Stalker, Ritual Noise, Der Leiermann, Last Dance, Call the Ships to Port
Zugabe: Dead Stars

Zum guten Schluss noch einmal ein Gang vor die Main Stage, wo And One gerade kurz vor der Hälfte ihres Sets waren. Ein Blick auf die Stimmung zeigte sofort: Auch am zweiten Abend wurde der Headliner sehr gut gewählt. sehr gut gewählt. Steve Naghavi zeigte seine Qualitäten als Entertainer abermals deutlich, Stücke wie Second Voice, Techno Man oder auch Military Fashion Show lassen dem Publikum kaum eine Wahl als zu feiern. Als dann nach Shouts of Joy der letzte Ton der letzten Band des Festivals verklungen war, sah man vor allem eines: strahlende Gesichter!

Setlist: Für, Get You Closer, Schwarz, Krieger, Sometimes, Unter meiner Uniform, Everybody Lies at Night, High, Wasted, Traumfrau, Speicherbar, Second Voice, So klingt Liebe, Techno Man, Military Fashion Show, Shouts of Joy

Wieder einmal war das M’era Luna gefühlt viel zu schnell vorbei, wieder einmal nimmt man einen bunten Strauß schöner Erinnerungen mit auf die Rückreise. Da spürt man glatt jetzt schon Vorfreude auf den 08. und 09. August 2015, denn dann steigt die 16. Ausgabe des M’era Luna Festivals.

Weitere Artikel
Interview mit Paradise Lost (09.08.2014)
Interview mit den microClocks (10.08.2014)

Homepage: www.meraluna.de
Facebook: www.facebook.com/meralunafestival
Twitter: www.twitter.com/meralunafstvl

Text: Marius Meyer
Bilder: Jens Arndt (1, 3, 5), Christoph Eisenmenger (2), Malte Schmidt (4, 6), Titus Eisenmenger (7)