Bereits zum achten Mal fand es statt und ist sowohl in Hamburg als auch in der weltweiten Musiklandschaft inzwischen fest verankert: das Reeperbahn Festival. Neu in diesem Jahr hinzugekommen ist der Mittwoch, der zunächst als Goodie für diejenigen gedacht war, die eine 3-Tageskarte hatten. Vier Tage lang also waren der Kiez und die Umgebung bevölkert von Musikliebhabern, Brancheninsidern und den so genannten Delegates, die hier Konzerte, Seminare und weitere Veranstaltungen besuchten. Auch wir waren wieder mit von der Partie und erlebten vier Tage lang spannende Auftritte.

Mittwoch

Das Programm am Mittwoch gestaltete sich, für Reeperbahn Festival-Verhältnisse, noch einigermaßen überschaubar – was allerdings heißt: Auch am Mittwoch hatte man bereits die Wahl zwischen über zehn Locations. Die erste Wahl fiel auf die Prinzenbar, in der am frühen Abend Ben Ivory vor gut besuchtem Haus einen Auftritt gab und zu begeistern wusste. Sympathisch dargeboten präsentierte er Popsongs mit fragilem und melancholishcem Charakter und zeigte sich auch zwischen den Songs als sehr sympathischer Künstler. Eine gute Wahl zur Eröffnung des Reeperbahn Festivals 2013.

Anschließend ging es weiter in den Club, der in Hamburg derzeit die Gemüter erhitzt: das Molotow. Nicht etwa wegen der Qualität des Clubs, die ist beständig hervorragend, sondern wegen der Tatsache, dass mit dem Abriss der Esso-Häuser auch das Molotow weichen muss. Man sollte es also genießen, solange es noch dort ist. Zum Beispiel an diesem Abend mit Chuckamuck, die beseelt vom jugendlichen Leichtsinn hier im Molotow einen schönen Rockauftritt hinlegten, der zeigte, dass die Band mit ihren garagigen Klängen inzwischen zu einer ernstzunehmenden Band herangereift ist, deren „Abgefahrenheit“ einfach mal dazugehört.

Anschließend ging es einmal über die Straße rüber ins Imperial Theater zu einem spannenden Doppelpack. Zunächst spielten Me And My Drummer und präsentierten exklusiv für die Besucher des Reeperbahn Festivals Stücke ihres kommenden Zweitlings. Ein Album, auf das man nach diesem Auftritt gespannt sein darf, zeigen die neuen Stücke doch, dass The Hawk, The Beak, The Prey keine Eintagsfliege war. Abgelöst wurden sie dann um Mitternacht von Hundreds, die mit elektronischen und tanzbaren Klängen losgelöst die anwesenden Zuschauer unterhielten und für Bewegung sorgten. Ganz klar: Das Festival hat gut begonnen!

Donnerstag

Tag 2 und damit auch der offizielle Beginn des Festivals. Also rein ins Vergnügen und rein ins – äh, wirklich – Dollhouse in der Großen Freiheit. Dave Stewart lud ein zu Drinks und Fingerfood. Als er dann ankam, war der Jubel groß und Mr. Stewart ließ sich erst einmal an der Bar seinen speziellen Cocktail mischen, bevor er weiterschritt in Richtung Bühne. Nicht, um einen Auftritt zu geben, sondern für den guten Zweck: Er signierte für die Initiative Viva Con Agua eine Gitarre, die nun verlost wird. An der Verlosung nimmt nur teil, wer für ein von Viva Con Agua initiiertes Wasserprojekt in Uganda spendet.

Anschließend führte der Weg mal wieder in die Prinzenbar zu Fyfe, der hier einen seiner ersten Deutschland-Auftritte absolvierte. In der Prinzenbar präsentierte er sich sozusagen als Singer-Songwriter mit elektronischen Mitteln. Auf der einen Seite war es eingängiger Indie mit Soul-Einfluss, auf der anderen Seite aber auch spannende Elektronik. Musik, bei der es schwerfällt, einen Stempel aufzudrücken. Und genau das macht den Reiz dessen aus, was Fyfe hier mit Stücken wie der Single Conversations bietet. Eine interessante Neuentdeckung auf dem diesjährigen Festival.

Und dann ging es weiter zu Kofelgschroa in die Filiale der Hamburger Sparkasse auf der Reeperbahn. Hier finden traditionell am Festival-Donnerstag kleinere Konzerte statt. Aber wer die Jungs von Kofelgschroa live zwischen Bankschaltern und Tresorräumen ihren unwiderstehlichen Mix aus Blasmusi und mit Texten, die einen an Karl Valentin erinnern, sind die Buam von Kofelgschroa eine Alternative zu LaBrassBanda oder Kellerkommando. Mit ihren eigenwilligen Klängen und Stücken aus dem Debüt-Album Kofelgschroa begeistern die Bayern auch auf eigenwilligem Terrain wie einer Bankfiliale. Kofelgschroa, das sind Maximilian Pongratz, Michael und Martin von Mücke sowie Matthias Meichelbröck und ihre Stücke handeln von Eintagesseminaren oder dem Trocknen von frischer Wäsche. Boarisch at it’s Best!

Mit vollem Terminplan im Gepäck ging es direkt rüber ins Docks, wo bereits Kate Nash aufspielte und sich auf ein volles Haus verlassen konnte. Mit 75 Minuten Spielzeit gesegnet konnte sie hier fast ein volles Konzert spielen und präsentierte eine gute Mischung ihres bisherigen Schaffens. Hits wie Foundations und Do-Wah-Doo traf man dabei genauso an wie die rockigeren Nummern ihres aktuellen Albums Girl Talk. Fri-end? beispielsweise heizte dem Publikum mächtig ein und verbreitete gute Laune. Nach 75 Minuten verließ man begeistert das Docks (oder blieb drin, falls man sich die folgenden Shout Out Louds anschauen wollte) und dachte sich: Gerne wieder, Frau Nash!

Der letzte Weg des Tages führte dann in Schmidt’s Tivoli, wo im Rahmen des NDR2-Abends einer auftrat, den manch einer auf diesem Festival nicht erwarten würde. Sonst spielt er in der o2 World, heute im intimen Rahmen hier. James Blunt, mitunter kritisch beäugt, aber eben auch ein begnadeter Singer-Songwriter. Und die sieht man schließlich gerne auf dem Reeperbahn Festival. Er zeigte hier, dass er ein hervorragender Musiker und dabei stets ein sympathischer Zeitgenosse geblieben ist. Auch er hatte hier genug Zeit, ein volles Set zu spielen und begeisterte sowohl mit bekannten Titeln wie You’re Beautiful und Stay The Night als auch mit Songs aus dem neuen Album Moon Landing. Face The Sun beispielsweise, bereits als Opener gespielt, wurde dankbar angenommen. Den größten Hit hob er sich dann aber für die Zugabe auf: 1973 hinterließ zum Schluss eine glückliche Menge. Auch der zweite Tag des Reeperbahn Festivals fand somit einen sehr gelungenen Abschluss!

Freitag

Frei nach dem Motto „wir essen zeitig“ begann der Freitag bereits recht früh. In der Molotow Bar fand die Dutch Impact-Party statt mit diversen Künstlern aus den Niederlanden. Ein Act dabei um 13:30 Uhr: Mister and Mississippi. Kürzlich veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Debüt-Album, in der lauschigen Bar des Molotows spielten sie einige Stücke daraus und wirkten dabei sichtlich erfreut über diese Show. Angenehme Klänge im Bereich von Folk, Singer-Songwriter und Indie-Pop, die eingängig waren und doch auch zum Mitgehen animierten. Same Room, Different House beispielsweise bewirkte so einige Gänsehäute in der Bar. Eine schöne halbe Stunde Musik.

Nach der Umbaupause traten in der Bar dann die Death Letters auf, die mit ihren Vorgängern außer der niederländischen Herkunft eher wenig gemeinsam hatten. Dies allerdings ist keine Qualitätsaussage, denn mit ihren harten Rock-Klängen konnten auch die Death Letters hier überzeugen. Hohes Tempo, der Verzerrer im Groß-Einsatz und Gesang, der mal melodischer, mal geschrien war (und in letztgenanntem Fall gar in die Nähe Dennis Lxyzens kam) – ein Konzert, das Eindruck auf den Ohren hinterließ. Und zudem eine Band präsentierte, die man sich merken sollte. Nach Fyfe der nächste Beweis, wie gut sich das Festival eignet, um auch mal Neues kennenzulernen anstatt nur das anzuschauen, was man bereits kennt.

Gegen 18 Uhr ging es dann in Richtung Kirche. Genauer: Richtung St. Pauli Kirche. Vor ihrem Auftritt am späteren Abend trafen wir Julia Kent zum Interview, um in der lauschigen Kneipe „Doppelschicht“ ein Interview zu führen über das Festival, das aktuelle Album „Character“ und viele weitere Themen. Ein interessantes Gespräch!

Es war an der Zeit, das Abendprogramm einzuläuten. Und zwar im Rock Café. Nomen est omen: Grande Roses spielten auf und lieferten ein kompromissloses Rock-Set. Mit Stücken aus ihrem Album Disease. Kracher wie Radio Heartbreak präsentierten sich Riff-freudig und gingen mit Tempo und Härte nach vorne. Eine wahrhaft energiegeladene Show der Band war es, die es hier zu sehen gab. Trotz aller Härte merkt man der Band an, dass Gefühl darin steckt. Auch Melodien suchte man keineswegs vergebens. Dass die Besucher im gut gefüllten Rock Café begeistert waren: kein Wunder! Ein toller Auftritt, mit dem die Band sich auch den einen oder anderen neuen Hörer erspielt haben dürfte.

Anschließend führte der Weg zurück zur St. Pauli Kirche. Nach dem Interview am frühen Abend war Julia Kent um 21:30 Uhr mit ihrem Auftritt an der Reihe. Ein ruhender Pol inmitten der Ereignisse des Festivals. Mit ihrem Cello und einem Schwung Effektgeräte versetzte sie die anwesenden Zuschauer ins Staunen. Sie spielte Melodien und Harmonien, nahm diese auf, loopte sich selbst, legte neue Schichten darüber und ergänzte neue Läufe darüber. Es war ein Auftritt, in dem man sich fallenlassen konnte. Stücke ihres aktuellen Albums Character trafen auf Stücke aus ihren bisherigen Werken und das Publikum war gebannt. Es war eine – um in der Kirche zu bleiben – himmlische Ruhe, die dieser Auftritt ausstrahlte und man wusste oft nicht, ob ein Stück gerade dabei ist, sich wieder aufzubauen oder ob es zu Ende ist. So kam der Applaus gelegentlich zögerlich, dann aber auch ehrlich und verdient. Ein Highlight des diesjährigen Reeperbahn Festivals!

Zwar heißt es Reeperbahn Festival, das heißt jedoch nicht, dass die Veranstaltungsorte ausschließlich auf der Reeperbahn und in den direkten Nebenstraßen sind. Das Knust ist so ein Fall. Auch dieses gehört selbstverständlich dazu. Dort spielten am Freitag um 23:10 Uhr Fenech-Soler. Mit einem ordentlichen Mix aus New Wave, Synthie-Pop und Funk konnten sie hier auf sich aufmerksam machen – und zum Tanzen animieren. Songs wie Demons mit funkigen Electro-Sounds und eingängigem Gesang sorgten für Kurzweil und allerbeste Unterhaltung. Sehr schön. Jetzt aber schnell zurück ins Docks…

Kettcar Hamburg. Diese beiden Worte reichen eigentlich inzwischen aus, um die enorme Popularität der Band zu beschreiben. Wer sich nicht an diesem vorletzten Auftritt vor einer Pause im Hamburger Docks blicken ließ, der dürfte es bereuen. Mit einem beherzten Konzert voll von den Nummern, die die Band seit ihrem Debüt-Album Du und wieviel von deinen Freunden und den weiteren Alben ihren Fans geschenkt hat. Nummern wie Deiche, Graceland, Im Club, Balu, Ich danke der Academy, Im Taxi weinen und natürlich der Hymne von Kettcar, die so manchem Fan nach einem runden Konzert, die Tränen ins Auge trieb, nämlich Landungsbrücken raus. Hoffen wir mal, dass es sich nur um eine kleine Pause handelt und Wiebusch und Konsorten mit neuer Energie zurückkommen.

Parallel dazu gab es im Turmzimmer des Uebel & Gefährlich die Premiere der Love Parasite mit DJs und Live Acts. Mit Fokus auf die Anfangsphase des Synth Sounds (um ein paar Namen zu nennen: Fad Gadget, The Normal, DAF) gab es hier einen vollen Floor und die Live-Acts konnten überzeugen. No More sind auch über 30 Jahre nach Suicide Commando noch gut in Form und präsentierten dies hier mit ihrem Sound zwischen Post-Punk und Minimal Electro. Ein schönes Set! Mit einem legendären Namen ging es auch direkt weiter: Claus Kruse trat mit seiner Plastic Noise Experience auf und begeisterte auf der einen Seite mit den alten Klassikern, auf der anderen Seite aber auch mit der neuen Nummer Control, die frisch veröffentlicht wurde und druckvollen dunklen Elektro mit hartem Gesang kombiniert. Ein schöner Ausklang des Abends.

Samstag

Eh man sich versah, war es schon soweit: Der vierte und letzte Tag des Reeperbahn Festivals war angebrochen. Und auch an diesem ging es wieder bereits am Nachmittag los. Mise en Scene spielten im gut gefüllten Hörsaal ein Set mit ihrer bereits erschienenen EP Hey Velvet, aber auch mit Stücken aus ihrem noch nicht veröffentlichten Album. Indie-Rock mit Garage-Einfluss und einem 60s-Einschlag, charismatisch von Band und Sängerin dargeboten. Kein Wunder, dass der Hörsaal da so gut gefüllt war. Eine halbe Stunde lang überzeugte die Band das Publikum und ließ hoffen, dass es mit der Album-Veröffentlichung nicht mehr ganz so lange dauern wird.

Um 17:00 Uhr dann mal wieder ein Interview-Termin. Diesmal mit Anna Calvi, die sich im Hotel Monopol zwar mitunter etwas wortkarg zeigte, dann aber doch nach und nach auftaute und interessante Dinge zu ihrer Arbeitsweise und ihrem neuen Album zu erzählen hatte.

Schade war es, um 18:00 Uhr vor dem Rock Café zu stehen und zu erfahren, dass der eigentlich hier angedachte Klassik-Slam leider ausfällt. Dafür blieb so Zeit, um einmal zurück zum Reeperbus von N-Joy Radio auf dem Spielbudenplatz zurückzugehen. Das dortige Programm war für jeden, auch ohne Ticket bzw. Bändchen, zugänglich. Kein Wunder, dass es bei der inzwischen ziemlich populären Alin Coen Band unüberschaubar voll auf dem Spielbudenplatz war. Die Freude darüber war der Sängerin anzusehen. Ein gelungener Auftritt auf der kleinen Bühne vor dem Bus.

So langsam begann auch schon der Endspurt des Festivals. In der Großen Freiheit 36 war zunächst einmal das kollektiv22 zu sehen. Ein Septett aus dem Schanzenviertel, das bisher vor allem noch eine lokale Berühmtheit ist, aber das Potenzial hat, auch über die Grenzen der Metropolregion Hamburg bekannt zu werden. Dies zeigten sie in ihrem abwechslungsreichen Programm, das Einflüsse aus Folk (The Road), Nummern mit Reggae-Charme (Good Girl) oder auch Indie-Nummern (Lest you forget) zeigte. Um es salopp zu sagen: Da geht noch einiges.

Um 20:50 Uhr dann aber ein Auftritt, der von vielen sehnsüchtig erwartet wurde. Das Durchschnittsalter im Publikum stieg gegenüber der Band zuvor deutlich, was aber bei Built to Spill auch wenig verwundert – zumal sie ohne neues Material angereist sind, sondern hier ein Best Of-Set spielten. Und was für eins! Diese Band braucht dabei keine große Show, Built to Spill sind einfach präsent. Mit ihrem einzigartigen Sound und 70 Minuten voller guter Songs bewiesen sie eindrucksvoll, warum sie eine derartige Indie-Institution sind. The Plan, Car, Carry The Zero… Man könnte weiter aufzählen, aber viel wichtiger ist doch: Built to Spill begeisterten mit ihren Nummern und hinterließen bei manch einem ein seliges Grinsen im Gesicht. Dass die Halle dabei so gut gefüllt war, unterstreicht noch einmal zusätzlich, dass es eine hervorragende Idee der Veranstalter war, die Band aus

Zwar war es der letzte Tag, aber das Programm war noch längst nicht am Ende. Da sollten noch so einige Auftritte folgen. Einer davon: Anna Calvi in den Fliegenden Bauten. Ein gediegenes Konzert, wie auch das Vorhandensein von Sitzplätzen zeigten. Sie eröffnete den Abend mit Suzanne and I von ihrem selbstbetitelten Debüt-Album und präsentierte im Anschluss eine Stunde lang ein Set quer durch das Debüt und das neue Album One Breath. Auf der einen Seite wirkte das Konzert bereits durch die bloße Präsenz, die Anna Calvi ausstrahlt, während sie da so auf der Bühne steht, auf der anderen Seite aber auch durch die Atmosphäre, die von ihrer Musik ausgeht. Die aktuelle Single Eliza beispielsweise mit der sich aufbauenden Atmosphäre, die sich in den Strophen mit einem rauchigen Charme aufbaut und im Chorus entlädt. Dazu dann gar noch ein Gitarrensolo. Sieht man Anna Calvi so vor sich, mag man kaum erahnen, welche Energie dahintersteht, die sie auf der Bühne transportiert. Der Ausflug zu den Fliegenden Bauten hat sich gelohnt!

Blick auf die Uhr: 00:30 Uhr. Aber ein Auftritt sollte noch folgen. Die Zeit reichte genau für den Fußweg zum Rock Café, wo zwischenzeitlich gar Einlass-Schluss war. Nachdem sie zuletzt als Support von Triggerfinger in Hamburg waren, machten Antlered Man diesmal den Headliner des Samstags im Rock Café. Mit einem satten und verdichteten Rocksound boten sie teils verschachtelte, gerne laute und sehr packende Rockmusik. Wer an diesem Abend eher zufällig den Weg in diese Lokalität fand, dem kann man nur gratulieren – und wer die Band eh bereits kennt, dem erst recht. Wenn dann auch noch in Buddhist Soup inmitten des Rocksounds die Flöte erklingt, weiß man: Hier ist eine ziemlich abgefahrene Band am Start. Wie schön, dass in Kürze das neue Album The Devil Is Them erscheint.

Ja – und dann war es mal wieder vorbei. Vier Tage, die rasend schnell vergingen, vier Tage mit vielen tollen Auftritten, vier Tage mit Qualitätsgaranten und Neuentdeckungen und tatsächlich keiner Band, die irgendwie qualitativ unten durch rutschte. So wünscht man sich das doch! Und bevor der Bericht an dieser Stelle endet, schnell noch in den Kalender notiert: 24. bis 27.09.2014, Reeperbahn.

Weitere Artikel
Interview mit Julia Kent beim Reeperbahn Festival 2013
Interview mit Anna Calvi beim Reeperbahn Festival 2013

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Text: Dennis Kresse (Kofelgschroa, Kettcar), Marius Meyer (Rest)
Bilder: Lena Meyer (1, 3, 5, 7), Kathleen Mihm (2, 4, 8), Lena Wolf (6)