Fast fünf Jahre waren es, die zwischen Apocalypticas letzten Studio-Album „7th Symphony“ und dem nun erscheinenden Nachfolger „Shadowmaker“, dazwischen lagen eine lange Pause und das Projekt „Wagner reloaded“. Der Grund für die lange Pause: „Nach ‚7th Symphony‘ haben wir ca. zweieinhalb Jahre getourt und danach haben wir uns ein Jahr Pause genommen. Wir haben seit dem ersten Album 1996 kontinuierlich gearbeitet“, so Eicca von Apocalytica, mit dem wir anlässlich des neuen Albums ein ausführliches Gespräch geführt haben, das es hier nun in voller Länge nachzulesen gibt.

Ich denke, die größte Neuerung auf dem Album ist, dass jetzt ein Sänger mit dabei ist. Warum dachtet Ihr, ist es an der Zeit, nun einen Leadsänger zu haben?

Als wir mit den Arbeiten für das Album angefangen haben, hatten wir keine Idee, wie wir das mit dem Sänger anstellen. Irgendwann kam der Punkt, an dem wir alle Stücke und die Vocals geschrieben hatten, dass wir uns entscheiden müssen, wie wir das mit dem Gesang diesmal machen. Wir hatten zu der Zeit viele Stücke mit Vocals und wussten nicht, wie viele mit Gesang und wie viele Instrumentals am Ende auf das Album kommen werden. Uns war aber bereits klar, dass wir nicht wieder dieses Chaos mit den Gastsängern haben wollten. Das waren gute Zeiten und es war super, diese ganzen Kooperationen zu machen, aber im selben Moment hing die Albumproduktion dadurch von so vielen Leuten außerhalb der Band ab. Damit meine ich gar nicht die Gäste, sondern die Plattenfirmen und Managements dahinter. Man muss sich da mit so vielen Leuten auseinandersetzen. Diesmal hatten wir nicht einmal einen Plattenvertrag, wodurch wir die Chance hatten, um uns wirklich auf uns und die Band zu fokussieren und das Album zu machen, das wir wirklich machen wollten. Wir haben dann gemerkt, dass der einzig mögliche Weg für uns war, einen Sänger zu finden, der auf dem ganzen Album singt. Es hat sich zudem immer so angefühlt, als gäbe es da eine kleine Lücke zwischen den Alben und den Shows. Unser Toursänger Tipe [Tipe Johnson, Leningrad Cowboys – Anmerkung der Redaktion] hat einen guten Job gemacht, aber das hat nie hundertprozentig mit den Alben zusammengepasst. Wir entschieden uns also, einen Sänger zu finden, der alle Vocal-Tracks auf dem Album sind und all die Tourgeschichten mit uns macht. Wir haben im letzten Juli angefangen zu suchen, also ziemlich spät. Dafür haben wir E-Mails an Leute im Business geschickt – wir wollten kein öffentliches Vorsingen und 2.000 Tapes erhalten, daher haben wir gefragt, wer Sänger kennt. Dabei erhielten wir so 20 bis 30 Vorschläge, durch die wir uns bei YouTube und co. durchgeklickt haben. Davon haben wir fünf darum gebeten, für uns eine Aufnahme zu erstellen. Hiervon wählten wir wiederum drei aus für die zweite Runde. Dafür haben wir unseren neuen Song „Hole In My Soul“ gewählt –die Sänger bekamen eine Demo-Version und sollten eine kurze „Raw-Version“ singen, ohne Effekte und Produktion, nur eine Strophe und einen Chorus. So konnten wir ihre Stimme hören. Frankys Performance war herausragend. So fanden wir ihn.

Wie hat das mit dem Songwriting funktioniert? Habt Ihr schon alle Texte gehabt oder hat er auch welche geschrieben?

Für die meisten Stücke hatten wir bereits Texte geschrieben, aber ich denke, die größte Chance für uns in der Albumproduktion war, dass wir Franky als Sänger vor Ort im Proberaum zur Verfügung hatten. Wir konnten die Stücke vorher nie wirklich live hören, bevor wir sie aufgenommen haben. Das war eine große Änderung beim Arrangieren der Stücke. Nur wir fünf im Proberaum, die wir uns durch die Stücke spielen und uns Ideen zuwerfen. Franky hat einige der Texte ausprobiert wie auf „Slow Burn“, wo er die zweite Strophe verändert und neugeschrieben hat. Dazu sind zwei Stücke auf dem Album, die ursprünglich mal als Instrumentals angedacht waren, nämlich „Come Back Down“ und „Dead Man’s Eyes“. In den Proben hat es sich so angefühlt, als würde da nicht so richtig was draus, also haben wir Franky gebeten: „Versuch doch mal, die Cello-Melodie zu singen. Lass uns sehen, wie das klingt.“ So wurden dann Stücke mit Gesang daraus und Franky schrieb Texte dafür. Das war wirklich neu und aufregend für uns, eine völlig andere Herangehensweise an die ganze Album-Produktion zu haben.

Aber war es nicht irgendwie seltsam, dass auf einmal die ganze Zeit ein Sänger dabei ist? Ich denke mal, das war ja schon irgendwie eine neue Erfahrung.

Es fühlte sich irgendwie überraschend natürlich an. Wir sind ja bereits vier Jahre mit Tipe auf Tour gewesen, wo wir also die ganze Zeit einen Sänger mit dabei hatten, wenngleich auch nicht in der Albumproduktion. Franky ist musikalisch und menschlich ein wirklich toller Typ. Er passt erstaunlich gut bei uns in die Gruppe. Wir waren da am Anfang ein bisschen skeptisch, als wir die Entscheidung getroffen haben – wir sind vier finnische Typen und dann kommt da so ein amerikanischer Kerl, der in Las Vegas geboren und aufgewachsen ist. Was wird wohl mit der Chemie in der Band passieren? Aber das hat sich alles sehr natürlich und sehr gut angefühlt.

Wie probt Ihr denn die Stücke, wenn er in Amerika lebt und Ihr in Finnland?

Für die Vorproduktion hatten wir eine Woche Nashville mit dem Produzenten verbrachten, danach sind wir zurück nach Finnland und haben Franky für zwei Wochen nach Finnland eingeflogen, um weiter zu proben. Er hat zugesagt, soviel Zeit in Europa zu verbringen, wie nötig ist. Daher ist das für uns eine gute Situation. Beispielsweise im nächsten Sommer, wenn wir eine Reihe von Festivalshows in Europa spielen, wo wir jedes Wochenende bis jedes zweite Wochenende unterwegs sind, da zieht er für den Sommer nach Finnland. Er ist zum Glück sehr flexibel und er ist ziemlich motiviert.

Neben der Tatsache, dass nun ein Sänger dabei ist: Wo würdest Du die Hauptunterschiede im Sound zwischen dem neuen Album und „7th Symphony“ sehen?

Der größte Unterschied ist denke ich, dass wir diesmal wirklich zu unserem Sound gefunden haben. Das haben wir schon auf dem vorigen Album versucht, aber diesmal haben wir es geschafft. Wir wollten es persönlicher und mehr auf die Zwölf haben. Man spürt, dass die Band diesmal mit sich selbst vertrauter war und es nicht einfach nur eine große „Wall of Sound“ ist. Das ist ein sehr charakteristischer Sound. Dass wir dazu Greg Fidelman dabei hatten, um das Album zu mischen, hat uns sehr geholfen, unser Ziel zu erreichen. Man kann die Cellos klar hören – selbst, wenn sie ihre verzerrtesten Momente haben und am härtesten sind, kann man ganz klar hören, dass es keine Gitarren sind. Auch der Drumsound wirkt persönlicher. Man merkt das im gesamten Sound. Die große Änderung ist also, dass es das erste Album ist, dass die beiden Welten von Apocalyptica wirklich zusammenpassen – die instrumentalen Apocalyptica und die Apocalyptica mit Gesang. Ansonsten ist es kein so großer Unterschied, aber wir springen nicht mehr so von der einen Welt in die andere. Diesmal hat es eine richtige Albumstruktur.

Warum habt Ihr Euch entschieden, das Album „Shadowmaker“ zu nennen?

Der Titel stand ziemlich früh. Am Anfang war ein Stück so betitelt und wir fanden, dass „Shadowmaker“ ein sehr spannender Titel ist. Das Wort existiert so offiziell nicht. So kommt immer wieder die Frage auf, was ein „Shadowmaker“ denn sei. Es ist ein recht mysteriöses Wort, ein guter Leitfaden durch das Album. „Shadowmaker“ kann auf so viele verschiedene Arten erklärt werden. Für mich bezeichnet es global gefasst die Zeiten, in denen wir gerade leben. Die Welt wird von „Shadowmakers“ kontrolliert, von den gesichtslosen Leuten, von denen wir nicht wirklich wissen, wer sie sind. Sie könnten Politiker sein oder die Kräfte hinter den Politikern, die Kooperationen, die Entscheidungen treffen und einen Schatten über uns bringen mit ihren Regeln und ihren Entscheidungen. Oder die Terroristen – alle, die ein Gefühl von Angst hervorrufen oder einen in der Kreativität einschränken.
Man kann das aber auch auf einem persönlichen Level sehen. Ich denke, jeder kennt eine Person, die er als „Shadowmaker“ bezeichnen würde. Eine Person mit negativer Energie, die einen wirklich runterzieht und versucht, einen unterzukriegen.
Im Endeffekt kämpfen rückblickend auch wir mit dem Album gegen „Shadowmaker“, da die Leute immer versucht haben, skeptisch zu sein. Während der Karriere von Apocalyptica sind wir Milliarden Leuten begegnet, die gesagt haben, wir könnten das nicht so machen und würden damit keinen Erfolg haben, wir sollten dies und das nicht tun. Wir haben immer versucht, unseren eigenen Kopf zu behalten und zu tun, was sich richtig anfühlt. Mit diesem Album haben wir jetzt wirklich das Album gemacht, das wir machen wollten. Wir haben uns wortwörtlich ins Studio eingeschlossen, wir fünf und der Produzent, also wir sechs. Wir haben niemandem die Demos vorgespielt, haben niemanden irgendetwas gefragt, hatten keinen A&R von der Plattenfirma – wir hatten gar nichts. Wir sind dahin gegangen und haben genau das Album aufgenommen, das wir sechs haben wollten. Es ist sozusagen unser Kampf gegen „Shadomaker“.

Würdest Du daher sagen, dass es diesmal eine neu gewonnene Form der Freiheit ist?

Das hat sich ein bisschen angefühlt wie die Zeit, als wir das „Cult“-Album aufgenommen haben. Das war auch eine Zeit, in der wir gegen die Plattenfirma gekämpft haben. Wir hatten damals nicht wirklich eine Plattenfirma, weil sie uns die Platten haben machen lassen wollen, wogegen wir wie blöde angekämpft haben. Das ist ähnlich wie bei „Cult“, auch wenn wir damals keine Vocals und keinen Drummer hatten, sondern die Percussion selbst übernommen haben. Aber wir hatten keine Einflüsse von außen. Das ist ein sehr wichtiger und intensiver Prozess.

Für „Cold Blood“ habt Ihr auch ein Video gemacht. Kannst Du ein bisschen über die Idee hinter dem Video erzählen?

Wir haben das Video mit Lisa Mann aufgenommen, die davor bereits in vier Videos Regie geführt hat. Wir lieben ihren Stil, die Art, wie sie Dunkelheit mit Schönheit kombiniert, den romantischen und sogar erotischen Vibe – das fühlt sich genau wie unsere Musik an. Das ganze Video spielt in einer Art Box. Dahinter ist grundsätzlich keine große Geschichte, es geht mehr die Schönheit und um den Kontrast zwischen Schönheit und Rohheit.

Warum habt Ihr Euch dafür entschieden, einen Clip zu „Cold Blood“ aufzunehmen? Denkt Ihr, es ist ein Stück, das das Album gut repräsentiert?

Es ist kein gutes Stück, um das Album zu repräsentieren, aber das ist bei der ersten kommerziellen Single für gewöhnlich immer so, dass sie nicht so viel über das Album verrät. (lacht) Für die erste kommerzielle Single sucht man sich immer ein Stück aus, das im Radio gespielt werden kann und das das Album bewirbt. Daher haben wir das Lyric-Video zu „Shadowmaker“ schon im September veröffentlicht. Wenn wir ein Stück aus dem Album auswählen müssten, das wirklich das komplette Album repräsentiert, wäre es definitiv „Shadowmaker“, da es die Kombination eines hervorragenden Gesangsstückes und eines epischen Instrumentalstücks ist. Das war eigentlich die erste wirkliche Single. Aber natürlich spielt kein Radiosender ein Stück, das fast acht Minuten lang ist. Das ist heutzutage einfach so. Keiner spielt Instrumental-Stücke und keiner spielt lange Songs. Daher brauchst du für eine kommerzielle Single ein Stück, das ins Format passt.

Ich habe noch zwei andere Stücke ausgewählt. Eines davon ist „Reign of Fear“. Denkst Du, dass in der heutigen Welt eine Art Herrschaft der Angst existiert?

Ich denke, das ist ein sehr gegenwärtiges Stück. Es gibt so viele Dinge, die auf Angst basieren und den endlosen Kampf zwischen verschiedenen Gruppen in der Welt derzeit. Gruppen wie ISIS, Boko Haram und diese Art radikaler Gruppen, die Angriffe wie in Paris durchführt. Das erzeugt Angst. Oder dieser durchgedrehte deutsche Typ, der das verdammte Flugzeug abstürzen lassen hat. Da gibt es so viele Beispiele. Wenn wir reisen, werden wir mit Sicherheits-Checks, es geht immer um Sicherheit – all das basiert auf der Angst, dass irgendwer irgendwen attackieren will. Das ist derzeit wirklich eine Herrschaft der Angst.
Genau wie die ökonomische Situation in Europa. Ich weiß, dass Deutschland derzeit ziemlich gut da steht, aber Finnland beispielsweise und viele andere Länder in Europa fällen derzeit schlechte Entscheidungen, weil sie nicht mutig genug sind, gute Entscheidungen zu treffen. Wie in Finnland, wo die Medien über Russland schreiben, darüber, dass russische Flugzeuge in unseren Luftraum eingreifen, was mit Putin passiert, beim Krieg in der Ukraine. Ich finde, die Welt ist derzeit verrückt, sehr von Angst gelenkt. Viele Entscheidungen basieren auf Angst. Zu viele!

Zudem ist da noch „House of Chains“. Was für ein Haus ist das? Der Titel liest sich interessant.

Da geht es um eine seltsame Beziehung, in der jemand misshandelt werden will, da er Liebe fühlen will. Aber der einzige Weg, Liebe zu fühlen ist, von der Person misshandelt zu werden, die ihre Kraft und eine Art von Gewalt nutzt. Es geht um ungesunde Liebe.

Du hast von Leuten geredet, die Schatten erzeugen. Wenn man sich die Titel des Albums anschaut, begegnen da Wörter wie Blut, Tot, Seele… Das sieht nach einer sehr depressiven Stimmung aus, finde ich. Würdest Du da zu stimmen?

Für uns fühlt sich das nicht so depressiv an. Für uns ist das eher eine Reflexion der Zeit, in der wir gerade leben. Viele der Texte sind sehr realistisch, auch wenn sie sich düster anfühlen. (lacht) Ich denke, die Stimmung der Musik und des Albums ist dunkel, aber es ist keineswegs verzweifelt. Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen, dass es dunkle Dinge gibt. Aber man sollte deswegen nie verzweifeln.

Das Album erscheint jetzt auch in Deutschland. Wie ist Eure Erwartungshaltung damit?

Das ist sehr aufregend, da alles Mögliche passieren kann. Es kann sein, dass das niemand kauft oder dass es wirklich erfolgreich wird. Das ist schwer zu sagen, denn bisher haben so wenige Leute das Album gehört. Ich glaube an das Album, ich halte es für großartig. Von der Komposition und dem Sound her ist es das beste Album, das wir bisher gemacht haben. Das ganze Konzept von Apocalyptica wird klarer dadurch, dass wir jetzt einen Sänger haben, der Teil der Band ist. Das hat vorher so viel Verwirrung gestiftet. Viele Leute mochten dann mal einen Song wegen des Gastsängers, sind aber nie losgegangen, um das ganze Album zu kaufen oder eine Konzertkarte. Diesmal fühlt es sich für mich an, als sammle das Album alle fehlenden Teile des Apolyptica-Puzzles ein. Daher denke ich, dass alles Mögliche passieren kann. Sollte es nicht super erfolgreich werden, ist das für uns auch okay. Aber ich hoffe, dass sich viele Leute das Album anhören werden, denn es ist es wirklich wert, gehört zu werden!

Nach der Veröffentlichung tourt Ihr auch eine Menge, später dann auch in Deutschland. Was kann der Besucher erwarten, wenn er zu einer Eurer Shows kommt?

Die bisher beste Apocalyptica-Show! (lacht) Das wird eine sehr kraftvolle Show und eine sehr visuelle Show. Das ist super für uns, dass wir inzwischen acht Alben veröffentlicht haben, so haben wir tonnenweise hervorragende Stücke, aus denen wir die perfekte Setlist zusammenstellen können. Das wird eine Kombination aus neuen Stücken und alten Klassikern, das wird eine Menge Spaß machen. Außerdem ist es Apocalyptica auf einem ganz neuen Leven. Ich habe noch nie so viel Aufregung in der Band verspürt wie im Moment. Alle sind super motiviert seit wir im Studio waren. Man kann das schon auf dem Album hären, das ist ein passioniertes Stück Musik. Die Band ist heiß und voller Vorfreude auf die Tour. Wir haben jetzt einige wenige Shows, so zehn bis fünfzehn, mit Frank gespielt und das funktioniert alles sehr gut. Jetzt bin ich gespannt, wie das alles ineinandergreift, wenn wir wirklich „on the road“ sind. Wir spielen jetzt eine Support-Tour in Amerika und ich bin gespannt, wie sich das im Laufe der Zeit entwickeln wird. Ich denke, wenn wir im Oktober nach Deutschland kommen, werden wir in Top-Form sein, um die beste Apocalyptica-Show abzuliefern.

Die älteren Stücke waren Instrumentals oder hatten Gast-Sänger. Wie handhabt Ihr das diesmal im Tour-Set?

Wir spielen auch Instrumentals bei den Shows. Da sind eine Menge Instrumentals in der Show und Franky ist imstande, die alten Stücke zu singen. Wir haben nicht alle alten Stücke probiert, aber zumindest alle Stücke mit männlichem Gesang. Wir spielen Stücke wie „I Don’t Care“ oder „I’m Not Jesus“ und solche Nummern auch, das ist also kein Problem. I denke bisher, dass es bei den Live-Shows so war wie auch auf dem Album: Die instrumentalen Apocalyptica und die Apocalyptica mit Gesang funktionieren zusammen jetzt viel besser und da ist nicht so eine große Lücke. Das macht die Live-Show stabiler als bisher.

Am Ende würde ich gerne noch wissen: Wir haben jetzt über das Album und die Tour gesprochen… Gibt es denn schon weitere Pläne, die Du nennen kannst?

Nein, da gibt es nicht so viele. Das Touren wird die meiste Zeit einnehmen. Perttu und ich haben zudem eine Oper komponiert, die im kommenden Januar in der Finnischen National-Oper ihre Premiere haben wird. Das ist derzeit das einzige Nebenprojekt. Der Fokus liegt jetzt auf der Tour. Da kommen so viele Daten!

Vielen Dank für die vielen ausführlichen Antworten!

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Interview und Übersetzung: Marius Meyer
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Video: Lisa Mann