Nach den beiden EPs „…For The Wired Youth“ (2010) und „Concrete & Machines“ (2010), erschien am 11. November 2011 das selbstproduzierte Debütalbum „Belly of a Whale“ über das eigens gegründete Label und Musikerkollektiv Brutkasten, im Vertrieb von Broken Silence. Aufgenommen im verregneten Sommer 2011 in einer Turnhalle im Hamburger Westen, Rückzugsort und selbstgeschaffener Walbauch. Es sind 12 Stücke zwischen subtilen Soundcollagen und geloopter Melancholie, dezentem Klavier und flirrender Elektronik über der am Ende die entrückte Stimme von Sängerin Julia steht. Auf den, zum Großteil live eingespielten Songs, sind unter anderem einige befreundete Künstler wie Cico Beck (Joasihno) oder Fee Kürten (Tellavision) zu hören.

Wie bei den bisherigen Veröffentlichungen wahren sich die vier Hamburger das Prinzip der Eigenregie und nahmen Recording, Produktion und das finale Mixen selbst in die Hand. Gemastert wurde „Belly of a Whale“ von Holger Kryzwon im Restgeräusch Studio in Ingolstadt.

Electric Ocean People haben sich ihre eigene Zuflucht geschaffen – mit der aufrichtigen Einladung, ihnen zu folgen!

We will wait in the belly of a whale.

Hier das Video zu „Prince Of Whales“:

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Rezension: Electric Ocean People – Belly of a Whale

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Text und Bild: Pressefreigabe