Schluss mit Diskurs! In Schwarz bringen den Punkrock da hin, wo er hin gehört. Weg aus den Hörsälen und Lesekreisen zurück auf die Straße. Wer nicht hören will, muss fühlen. Irgendwo zwischen Aeronauten und Rancid, Schleim Keim und No Angels verorten sich In Schwarz. Oder besser gesagt werden sie verortet. Identifikation ist nämlich nicht ihre Sache. No Future oder too much future? Keine Ahnung! Deutsch Punk Revival? Fuck it! Follow no leaders. Keiner braucht Vorbilder, schon gar nicht musikalisch. Hauptsache immer drauf. Up the scum!

Während die deutsche Musikszene immer noch nach dem nächsten Plaste-Dreck sucht, suchen In Schwarz nach dem nächsten Kick. „Raw and crispy“ sagt der Engländer. Also Ecken und Kanten, Nieten und Scherben, an denen Mensch sich ruhig mal blutig stoßen kann und mit klaffender Wunde aus dem Moshpit steigt. Widerstand fängt an, wo wir gehobelt werden! Musik ist Widerstand. Kultur ist eine Waffe. Die Debütsingle „Hand in Hand“ bei uns ist nur der Anfang für die junge Band aus Hamburg. In Schwarz. Merken, Freunde!

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