Kodaline wissen genau, welche Saiten man zupfen muss, um große Gefühle entstehen zu lassen. Musikalisch sind Anklänge an die früheren Coldplay durchaus Absicht, aber nicht alles. Für das irische Quartett ist Musik nicht nur einfach Musik. „Für uns ist sie eine Art Therapie“, sagt Sänger Steve Garrigan. Vor zwei Jahren, als er und Mark Prendergast, ein Freund aus Kindertagen, sich gegenseitig halfen, über die Trennung von ihren jeweiligen Partnerinnen hinweg zu kommen, kanalisierten sie ihre Gedanken in Songs über Liebe und Verlust. „Nach Trennungen fällt das Schreiben sehr, sehr leicht“, lacht der blonde Kodaline-Frontmann, „wenn wir an Songs arbeiten, ist unser erster Gedanke immer: ‚das hat eine therapeutische Wirkung‘. Und dann überlegen wir uns, wie es uns gelingt, mit diesem Gefühl so vielen Menschen wie möglich zu berühren.“

Die Grundprinzipien des Songwritings brachten sie sich gegenseitig bei, dabei entstand Musik, die weder blass, noch in sich gekehrt, noch bloßer Selbstzweck ist – sondern kühn, episch und aufwühlend.

Das Debütalbum „In A Perfect World“, das in Deutschland am 21.06. erschien, wurde von Steve Harris produziert, der auch schon U2 oder die Dave Matthews Band unter seinen Fittichen hatte.

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Text: Pressefreigabe