“Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe”, kommentiert Max Buskohl lächelnd sein Solodebüt “Sidewalk Conversation”. Ein Album, auf dem sich der mittlerweile 23-jährige Berliner erstmals von einer weitgehend unbekannten Seite zeigt: Als zum charismatischen Poprock-Frontmann gereifter Vollblutkünstler, der mit dem einstigen “Deutschland sucht den Superstar”-Aussteiger kaum mehr etwas gemein hat. “Das hier bin ich. Und nur ich!”

Max Buskohl – ein Name, so einprägsam und außergewöhnlich, wie sein Träger selbst. Einer, der schon immer seinem untrüglichen Bauchgefühl gefolgt ist und der nun ein neues Kapitel seiner Multitalent-Vita aufschlägt: Inneres Großreinemachen, persönlicher Reset, Neudefinition. Was könnte wohl unproduktiver sein, als notorisch dem Gestern hinterher zu hängen, wenn sich das Hier und Jetzt derartig aufregend gestaltet, wie “Sidewalk Conversation” (VÖ: Mai 2012): Eine liebevoll bestückte Jukebox mit einem guten Dutzend potenzieller Handmade-Ohrwürmer im stilistischen Spannungsfeld zwischen opulenten Poparrangements und packendem Classic Rock mit einem klitzekleinen Schuss bluesiger Sperrstundendramatik. Unter Aufsicht von Producer Roland Spremberg (A-Ha, Sasha, Reamonn…) vollzieht Buskohl den längst fälligen Schritt – vom Ex-Teenie-Idol zum ernstzunehmenden und definitiv vielversprechendsten Act des Jahres!

Schon mit der ersten Single “No More Bad Days” (VÖ: 16.03.) präsentiert Max Buskohl sein Gespür für mitreißende Melodien und bewegende Geschichten. Verpackt in ausgefeilte Kompositionen, einzigartiges Songwriting und seine markante Stimme, die mit ihren mal soulig-sanften, mal rockig-rauen Nuancen ihresgleichen in der deutschen Poplandschaft sucht

Weblink: http://www.universal-music.de/max-buskohl/home
Clip: http://www.myvideo.de/watch/8459124/Max_Buskohl_No_More_Bad_Days

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Text: Universal Music
Bild: Erik Weiss