Die Berliner Sängerin und Schauspielerin Senta-Sofia Delliponti hätte für ihr Musikprojekt keinen passenderen Namen wählen können als jenen der Feenkönigin aus der keltischen Mythologie. Voller Unbeschwertheit verbindet die Musik von Oonagh unterschiedlichste musikalische Einflüsse. Die Texte sind in deutscher und in elbischer Sprache gesungen und regen die Phantasie des Hörers an, sich einer neuen Welt zu öffnen. Auf ihrem gleichnamigen Debütalbum, das am 31. Januar 2014 veröffentlicht wird, präsentiert Oonagh 13 facettenreiche Songs.

Der Begriff Ethno-Pop wird nicht nur „entstaubt“, sondern erhält durch die Verwendung von Fantasy-Elementen wie der elbischen Sprache ebenso frische wie spannende Impulse. Kraftvolle Electro-Pop-Sounds treffen auf Naturinstrumente und laden wie beim stampfenden „Minne“ zum Tanz. Sphärische Balladen wie „Vergiss mein nicht“ entführen in zauberhafte Welten und Enya, Nolwenn Leroy sowie Björk hören gespannt zu, wie eine junge Sängerin von 23 Jahren auf ihren Spuren wandelt. In ihren Texten feiert Oonagh immer wieder die oft atemberaubende Schönheit der Welt und die Pracht und Majestät der Natur, ob nun auf einer mystischen Insel wie im Lied „Avalon“, wo „wogende Blumenwiesen“ auf den Besucher warten oder aber in „Gäa“, der aktuellen Single – einer musikalischen Hommage an Mutter Erde, deren Kraft in jedem von uns pulsiert: „Spür ihr Herz, es schlägt in uns, das Leben folgt ihrem ewigen Puls, Gäa, Gäa…“

Im Februar wird Oonagh Santiano auf ihrer großen Deutschlandtour als Gast und Support begleiten.

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Text und Bild: Pressefreigabe