„Jedes Mal, wenn ich mit Aufnahmen beginne, überlege ich mir, wie ich die Energie der Konzerte ins Studio übertragen kann“, sagt Sophie Hunger. Wer die mitreißenden Live-Qualitäten der Sängerin und ihrer Band kennt ahnt, dass das keine leichte Aufgabe ist – die Hunger nun eindrucksvoll gelöst hat. Wie eindrucksvoll das ist, kann man auch in Hamburg erfahren – live am 12.08.2013 auf Kampnagel im Rahmen des „Internationalen Sommerfestivals“. Wir verlosen 1×2 Tickets für die Show von Sophie Hunger.

Vor dem Gewinnspiel noch ein paar zusätzliche Infos:

„Auf die Berge zu steigen ist eine innere Haltung,“, sagte Sophie Hunger kürzlich in einem Interview. Den Impuls, die Täler zu verlassen und nach oben zu kommen, hat sie inzwischen in die musikalische Tat umgesetzt. Sophie Hunger ist mit 30 Jahren die erfolgreichste Schweizer Musikerin und füllt weltweit große Konzertsäle. Auf bisher vier Alben hat sie einen generations- und genreübergreifenden Stil entwickelt, der Pop als komplexes Spiel mit melancholischem Unterton definiert und Aufbruchsstimmung vom Jazz bis zum Indie-Folk ausgelöst hat. Die Diplomatentochter und Fußballspielerin Hunger spielt drei Instrumente in ihrer Multi-Instrumentalisten-Band und singt in vier Sprachen Lebenslyrik für emanzipierte Bob Dylan-Freunde. Auf dem neuen Album „The Danger Of Light“ imaginiert sie Texte für Freiheitsstatuen und Amokläufer, spannt einen dynamischen Bogen von implodierendem Kammerpop bis zu Radiohits und sorgt mit Gastmusikern wie Red Hot Chilli Peppers-Gitarrist Josh Klinghoffer für weitere Farben. Dass Sophie Hunger ihr Album live eingespielt hat ist konsequent: Ihre Konzerte sind bekannt für eine unmittelbare Intensität.

Hier noch einmal die Rahmendaten zur Show:

Montag, 12.08.2013
20:00 Uhr, Kampnagel k6
Eintritt: VVK 26 €, AK 29 € (14,50 € mit Festivalkarte)

Gewinnspiel: Das Gewinnspiel ist beendet.

Homepage: www.sophiehunger.com
Facebook: www.facebook.com/sophiehunger
Twitter: www.twitter.com/SophieHunger

Text: Pressefreigabe (Sophie Hunger)/Marius Meyer (Gewinnspiel)
Bilder: Augustin Rebetez