Beach Slang sind eine Post Punk-Band aus Philadelphia. Klar, die Liste der Bands, die auch in dieses Genre gehören ist lang, aber wer auf Jawbreaker, Gaslight Anthem, Jimmy Eat World oder andere Vertreter steht, für den ist die Band von Frontmann James Alex eine angenehme musikalische Bereicherung. Alex, der sein Leben der Musik verschrieben hat und der der ehemalige Kopf der Band Wetson ist, denkt gar nicht an so etwas banales wie Erwachsenwerden. Das Debütalbum der Band, in der neben James Alex auch noch Schlagzeuger JP Flexner und Bassist Ed McNulty und Gitarrist Ruben Gallego dabei sind, macht beim Zuhören viel Spaß und das ist ja erst einmal das Wichtigste. Klar, man kann hier die beliebte Schublade „Klingt aber genau wie…“ aufmachen, aber wo kann man das nicht?

Mit Nummern wie Young and alive, Ride the wild haze oder I break guitars zelebrieren Beach Slang die Jugend und den Spaß mit ihrem emotionalen Punk-Album. Alt werden kann man später noch.

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Text: Dennis Kresse (soundchecker.koeln)