Wer sich als US-Serienfan outet, der wird einige der Titel von Andre Correa alias Correatown aus Greys Anatomy oder How I met your mother kennen. Mit Pleiades erscheint nun das dritte Album der Combo und die Namensgeberin singt immer noch elfengleich und schwebt wie eine Fee über die insgesamt 11 Songs von Pleiades. Der Name passt wunderbar zur Stimme von Andrea, bedeutet er doch „offener Sternenhaufen“. Ahnlich unbeschreiblich wie dieses Wort ist auch die Musik von Correatown. Die Stimme steht über allem und der Mix aus sanftem Elektrosound und sphärischen Klängen und hier und da eine Gitarre und Schlagzeug. Aber wenn jemand eine derartig charismatische Stimmer hat wie Correatown, dann sollte man ihr auch einen ähnlich großen Spielraum geben wie auf Pleiades.

Irgendwo zwischen Dolores O’Riordan von den Cranberries und Enya liegt ihre Stimme und genauso entrückt wie die Songs von Enya klingen auch die Nummern von Correatown wie das hymnische Valparaiso oder Play. Eine zauberhafte Stimme auf einem bezaubernden Album.

Homepage: www.angelacorrea.com
Facebook: www.facebook.com/correatown
Twitter: www.twitter.com/Correatown

Text: Dennis Kresse