Die Musikvideos von Womans’s Hour sind monochrom und minimalistisch. So auch ihr Albumcover zu Conversations, was diesen Monat erschienen ist. Eine geometrische Pyramide, die vor einem grauen Hintergrund einen Schatten wirft. Darüber in weißer, einfacher Schrift der Bandname und der Name des Albums – das Albumdesign ist steril aber durchdacht bis ins kleinste Detail. So klingen auch die Songs von Woman’s Hour. Das lang erwartete Debutalbum der vierköpfigen Band aus London, die zu den meist gebloggtesten Bands des letzten Jahres gehört, überzeugt mit melancholischem Indie und sanften Elektrotönen.

Frontfrau Fiona Burgess läd mit ihrer zarten Stimme zum nachdenken und träumen ein. Songs wie Our Love Has No Rythm oder Conversations bleiben schon nach dem ersten Hören im Gedächtnis und machen Lust auf mehr. Das Debütalbum Conversations umfasst 11 Songs, in denen der minimalistische Mix aus Indie und Elektro-Sounds raffiniert in jedem einzelnen Song umgesetzt wird. Bis vor kurzem waren Woman’s Hour noch mit Metronomy auf Tour. Dieses Jahr sind sie auf jeden Fall noch mindestens zweimal samt neuem Album in Deutschland zu sehen.

Tourdates Deutschland:

21.10.2014 Hamburg, Molotow Exil
22.10.2014 Berlin, Berghain Kantine

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Text: Melina Pospiech